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Netzwerk Erneuerbare Energien in Westmittelfranken

Das Netzwerk wurde am 18. November 2006 beim 1. Energietag Westmittelfranken offiziell vorgestellt und befindet sich aktuell in der Aufbauphase.

Akteure des Netzwerks sind u.a.

  • Hochschule Ansbach, Prof. Dr. Hans-Achim Reimann
  • Hochschule Weihenstephan - Triesdorf, Dekan Prof. Dr. Andreas Ratka
  • Handwerkskammer für Mittelfranken, Wilhelm Scheuerlein
  • IHK Nürnberg für Mittelfranken, Dr.-Ing. Robert Schmidt
  • Landkreis Ansbach, Ekkehard Schwarz
  • MdB Josef Göppel
  • MER e.V., Peter Strnad
  • Bezirk Mittelfranken, Bezirkstagspräsident Richard Bartsch

Tradition - Innovation

Die Entwicklung und Anwendung erneuerbarer Energien hat in Westmittelfranken eine lange Tradition. So gründeten die Markgrafen von Ansbach bereits im 18. Jahrhundert in ihrer Sommerresidenz in Triesdorf das erste landwirtschaftliche Bildungszentrum, aus dem im Jahr 1972 die Fachhochschule Triesdorf mit ihren Studiengängen für Umweltsicherung und Landwirtschaft hervorging.

In der ehemaligen Ulanen-Kaserne hat die Fachhochschule Ansbach ihren Studiengang Energie- und Umweltsystemtechnik etabliert. Aufbauend auf den landwirtschaftlich-handwerklichen Wurzeln der Region sind innovative Unternehmen in Westmittelfranken entstanden, deren Produkte weltweit im Einsatz sind.

Westmittelfranken weist auf über 4.310 km Fläche 419.000 Einwohner auf. Der Bereich Erneuerbare Energien hat hier große Bedeutung.

So bietet Westmittelfranken beispielsweise:

  • die höchste Dichte an Biogasanlagen pro Einwohner in Deutschland
  • die Gemeinde Gollhofen im Landkreis Neustadt a.d. Aisch als "Deutscher Meister" der Solarbundesliga 2005/2006
  • eine der weltgrößten Solarstromanlagen mit Dünnschicht-Technologie in Wiedersbach
  • der Energie-Erlebnis-Weg zeigt auf mehr als ein Dutzend interessanter Stationen die Möglichkeiten erneuerbarer Energien http://www.energieerlebnisweg.de

 

 

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